Montag, 13. März 2017

12tel Blick Februar 2017: endlich Farbe im Garten

Also spät wie üblich bei mir, mein 12tel Blick. Februar 2017. Wetter 11 Grad °C, kühl, trocken.
Ich verlinke am Ende jeden Monat's bei Tabea, seid 2013. 
Nebenbei erzähle ich Euch mit meinen Bildern von unserem Garten am Stettiner Haff.
Ich freue mich so riesig wieder aktiv sein zu können. Ihr könnt Euch das nicht vorstellen. Nach dieser schlimmen Krankheit ist das, wie wiedergeboren, wie noch mal: ein bisschen Zeit bekommen zu haben. (... und ja ich hoffe inständig, die Krankheit nicht wieder zu bekommen) Zwar bin ich verdammt schlapp. Schaffe einfach kaum etwas von dem, was ich will, aber etwas.
Dieses Beet hatte mich voriges Jahr ungemein geärgert, von mir so eingerichtet, wirkte aber überhaupt nicht schön. Nun also, wird es umgestaltet. Nein ich weiß auch nicht ob das die Endlösung sein wird. Irgendwie sieht es immer so anders aus, als ich mir das bei den Vorüberlegungen ausmale. Aber fertig wird man ja nie. Irgendein Pflänzchen fehlt noch und soll woanders hin, als es sich selbst ausgesucht hatte.
Neu gepflanzt bzw geteilt hatte ich hier die Gemswurz. Umgepflanzt die Tulpen. Voriges Jahr hatte ich es nicht geschafft. Zu viele Behandlungen.
Ich bin ausgehungert nach Farbe im Garten. So geht es uns allen nicht wahr.









Bienchen und Hummeln sah ich nicht. Aber andere kleine Helferlein.


Und findet ihr das Schneeglöckchen?




Montag, 6. März 2017

Mein Freund der Baum: Eiche

Auf einer Hunderunde entdeckte ich diese wunderschöne vielarmige Eiche. Irgendwie hat sie etwas magisches. Sie streckte mir ihre Äste wie zu einer Umarmung entgegen.
Natur macht glücklich und gibt inneren Frieden.
Diese Eiche verlinke ich bei Ghislana.











Bleibt gesund oder werdet!
Bis bald Eure Lykka!

Dienstag, 31. Januar 2017

12tel Blick 2017 - der Januar

Gerne nehme ich dieses Jahr  wieder am 12tel Blick bei Tabea teil. Seid 2013 bin ich bei dieser Fotoaktion dabei. Jeden Monat vom gleichen Standpunkt aus ein  und das selbe Motiv aufnehmen. Mir gefällt das richtig gut. Am Jahresende lässt sich wunderbar die Veränderung nachvollziehen. Schön ist es, auch nach Jahren zu schauen, wie das Mal war.
Ich hatte echt gegrübelt, welchen Blick ich wähle. Der vom vorigen Jahr war dann im Laufe des Jahres ziemlich "verblättert". Hübsch zwar, bloß nicht gewollt.
Dieses Jahr fällt die Sicht über unseren Gartenteich auf die Fichten, den Schuppen und deren Anbau. Der Teich bleibt, solange wir dort nicht fest wohnen, ohne Pumpe, der Natur überlassen. Die Fische werden nicht von uns gefüttert. Sie finden genug. Fische sowie Frösche fühlen sich wohl bei uns. Vielleicht setzen wir noch die ein oder andere Pflanze ein. Doch dahinter soll sich etwas verändern. Was genau, 😉 sei noch nicht verraten.
Unter den Fichten ist es erholsam schattig, wenn uns die Sonne wieder schmoren will.
     Das Bild entstand am 28.01.2017. Es war strahlender Sonnenschein, trotzdem diesig. Windstill und - 3 °C.
Bis es wieder blüht, dauert wohl noch ein wenig. Hier ist der Boden noch fest gefroren.
Die Johannisbeeren hatte ich noch umgepflanzt im letzten Jahr.
Wir hatten auch noch neue schwarze Johannisbeeren gesetzt. Letztes Jahr konnte ich, von den neuen Haselnusssträuchern, schon eine Nuss ernten. Schmunzel. Naja hoffentlich wächst alles schön. Dann werden es ja bestimmt mehr.
Unsere Sitzecke hatten wir schon ordentlich umpflanzt. Ein Pflaumenbäumchen, die Hängeblutbuche, die Zeder, ein Mandelrösschen und eine rosa Buschrose hatten wir gesetzt.
Hinter dem Teich, mit Blick in Richtung Strasse, wollen wir mit dem Bagger ran. Die Knallerbse wuchert dort unanständig vor sich rum. Gruselig. Hoffentlich schaffen wir das.

Bleibt gesund oder werdet!
Bis bald Eure Lykka!

Sonntag, 29. Januar 2017

Mein Freund der Baum: Kiefern aus Dänemark

Dieses Mal nehme ich Euch mit nach Dänemark auf die Insel: Seeland am Kattegat in die Gegend Korevlerne.
Nach meiner anstrengenden Chemo und der Bestrahlung, war für uns Beide dringend etwas Ablenkung nötig. Fünf Tage Urlaub. Wenig aber immerhin! 
Orkanböen fegten auf der Hinfahrt über die lange Brücke. Das merkten wir gut am Auto, wie es manchmal schlingerte.




 Alles was wir brauchten, war in unserer Finnhütte vorhanden. 

Am nächsten Tag war schönster Sonnenschein. Meine Aufnahmen entstanden an verschiedenen Tagen. Deshalb sind auch trübe Aufnahmen dabei. 
Wir wollten natürlich ans Meer. Das Ufer in der Bucht verlandet hier. So entsteht neues fruchtbares Land. Die Rinder halten es frei von größeren Gewächsen. 

Zuerst einmal mussten wir über eine lange Brücke gehen. 




Erst dann kamen wir ans eigentliche Meer.
Von diesem schönen Baumfreund habe ich für Euch einige Aufnahme mitgebracht. 
Diesen Post verlinke ich bei Ghislana von Jahreszeitenbriefe. Sie sammelt Baumfreunde und Geschichten über sie.




Wie es sich für das Meer gehört, herrscht hier viel Wind. Das sieht man an der kleinen Kiefer.
An einem anderen Tag sind wir aus der Bucht raus um die nächste Landspitze auf die Nordseite gefahren. Dort wurden wir fast weggeblasen. So wie diese Strandkiefern auf dem Foto versuchte der Wind es auch mit uns. Gebeugt von Stürmen wachsen sie krüppelig.


Wären meine Jackentaschen größer gewesen, hätte ich diesen hübschen Stein eingesteckt.
So viele Schlehen säumen diesen Wanderpfad. Die sahen echt lecker aus. Doch da sie so herb sein sollen, ließ ich das. Vielleicht koche ich Mal so einen Gelee. 


Die Zwei (Drei) machen sich gut als Wachposten, oder? Hier ist eigentlich militärisches Gebiet. Doch für die Besucher ist fast alles frei begehbar. Nur wenig war völlig abgesperrt. Niedlich die Zwei.

Festus und Ronja waren ganz kribbelig. Sie hatten ein Reh beobachtet, das dicht am Haus vorbeilief.

 Am Strand konnten sie nach Herzenslust ohne Leine rumtollen. Was für eine Freude.


Festus ging baden. Brrrrr.

Also dann bis bald Eure Lykka
Bleibt gesund oder werdet!