Sonntag, 30. September 2012

Herrn Knotenwichtels Frau

Herr Knotenwichtel war gar so traurig. So habe ich mir gedacht: er soll eine Frau bekommen. 
Es folgt Frau Knotenwichtel

Mr. Gnome node was so very sad. So I thought: he should get a woman.
It follows woman node Imp












Ich wünsche Euch eine gute kommende Woche! Lasst es Euch gut gehen! Eure lykka

I wish you a good next week! Let there you go! your lykka

Samstag, 29. September 2012

Knotenwichtel ist traurig


Das ist Herr Knotenwichtel. Wenn meine jüngste Enkelin zu Besuch kommt, dann geht sie auf Entdeckungstour bei Opa und Oma. Zuerst besucht sie die Schildkröten, dann die Fische. Unsere beiden Hunde Ronja und Festus begrüßen sie zuerst.
Einmal wartete auch Herr Knotenwichtel auf sie. 
Herr Knotenwichtel hat schlechte Laune. Er hat keine Frau. Seine Blume sieht auch verwelkt aus.
That's Mr. Gnome node. When my youngest granddaughter comes to visit, then they go on a discovery tour at Grandpa and Grandma. They first visited the turtles, the fish. Our two dogs Ronja and Festus greet first.
Mr. Gnome also once node waiting for them.
Mr. Gnome nodes in a bad mood. He has no wife. Its flower looks wilted.



Ich wünsche Euch ein schönes WOE
Lasst es Euch gut gehen!
Eure Lykka!


I wish you a nice WOE
Let there you go!
Your Lykka!

Donnerstag, 13. September 2012

kleiner Rabe Socke

Ich habe eine neue Leserin. Herzlich willkommen hier
liebe "Faserträume"! Für Dich ein kleiner Strauß!

I have a new reader. Welcome here
love "fiber dreams"! For just a small bouquet!



Kinder lieben ja immer wieder was Neues. Eine Zeitlang liebte mein kleinste Enkelin den kleinen 
" Rabe Socke". Ich dachte mir, so werde ich ihre allerersten Hausschuhe mit dem kleinen Raben verzieren.

Kids love always something new. For a while my smallest granddaughter loved the little
"Raven sock". I thought to myself, I will decorate their very first house shoes with the little raven.







Die Hausschuhe wurden gerne getragen, bis es nicht mehr ging.


Lasst es Euch gut gehen Eure lykka


The slippers were often worn until it was no more.

Let you well go your lykka

Mittwoch, 12. September 2012

Herbststimmung

Langsam geht es los, die Wildgänse ziehen ...
Slowly it starts to pull the wild geese


 Ronja



 Festus

Sie trinken für ihr Leben gerne aus Pfützen.
They drink from puddles in their lives happy.


Sonntag, 9. September 2012

... des Gartenzaunes Mütze ist bunt.

Heute entdeckt auf Entdeckungstour am Tollensesee. 
Süß was?
Damit der Zaun nicht friert? Oder zum Verkauf? Oder weil gerade diese Bestrickungswelle um sich greift?



Discovered today on a discovery tour at Tollensesee.
Sweet what?
Thus, the fence does not freeze? Or for sale? Or just because these knitting wave is spreading?

Freitag, 7. September 2012

Ronja will rüber

Die Schäfchen sind aufgeregt. Sie haben unsere beiden Vierbeiner entdeckt.

Dazwichen ein kleiner Wasserlauf.


Ronja hat die Schäfchen auch eindeckt. Sie will rüber.


Ach bitte - nur ein Bisschen! Nein.


Ach das ist doch soooooo Schade!!!! Nur ein bisschen Spielen!



Aber nein, die Schafe wollen nicht mit Dir spielen!


Donnerstag, 6. September 2012

alter Baum

Auf einem Ausflug fanden wir diesen beeindruckenden Baum. So ein großer alter Baum, der könnte was erzählen.



Ich habe dieses Gedicht, diese Zeilen gefunden. Schöne Zeilen, lest selbst:


Da ist ein Baum

von Annegret Kronenberg

Da ist ein Baum.
Ein schöner, kräftiger Baum.
Nicht mehr ganz jung,
etwas knorrig schon.
Seit vielen Jahren steht er,
ein wenig abseits, an seinem Platz
und behütet stolz sein Fleckchen Erde.
Unter seinen mächtigen Wurzeln
bewahrt er viele ihm anvertaute Geheimnisse.
Seine Abseitsstellung ermöglichte ihm eine freie Entfaltung
und ließ ihn groß und stark werden,
aber auch sehr sensibel.
Selbst der kleinste Windhauch
lässt seine Blätter leise erbeben.
Inzwischen gesellten sich ein paar kleine Bäumchen zu ihm.
Schützend breitet der Baum seine mächtige Krone über sie aus.
Manchmal stecken sie ihre Köpfe zusammen
oder streicheln sich sanft mit ihren Zweigen.
Natürlich fügten die Lebensstürme dem Baum kleine und größere Wunden zu.
Er steckte sie schweigend weg
und ließ sie geduldig vernarben.

Aber wenn einmal Blitz oder Sturm einem jungen Bäumchen
einen Ast zerfetzten, schmerzte es des großen Baumes Mark.
Liebend gern würde er einen seiner mächtigen Äste
an seiner Statt opfern.
Ungezählte Male riss ihm der Herbststurm
rücksichtslos das Kleid vom Leibe.
Nie wurde der Baum müde,
sich immer wieder ein neues Gewand zu weben.
Keine Unbilden der Witterung haben den Baum je beugen können,
wenn seine Äste auch oft herzzerreißend knarrten.
Viele gute und schlechte Lebenserfahrungen
haben ihn klug und weise gemacht.
Oft kann man beobachten,
wie er den jungen Sprösslingen seine Erkenntnisse zu raunt,
und sie werden ganz still und lauschen.
Möge dieser Baum noch lange
seine Kraft und seinen Lebenswillen behalten,
die Sonne ihn noch oft mit ihren Küssen verwöhnen
und der Regen ihm regelmäßig
den Staub vom Kleide waschen.

Montag, 3. September 2012

grüne Ohren

Ich gehe so gerne durch den Wald. Wenn es mir nicht gut geht, gibt das Grün und die Stille Kraft. Aber nein, es ist ja nicht ruhig im Wald, denn die Vögel singen. Der Specht klopft. 
Irgend Etwas Interessantes finde ich immer.

Sieht das nicht aus wie grüne Ohren von Baumgeistern. 


Oder es könnten auch kleine grüne Trompeten sein.