Ich

Unsere Wahlheimat liegt am Stettiner Haff Nähe Anklam. Mein Mann und ich, hatten uns im Jahr 2013 ein altes Häuschen mit großem Garten gekauft. Dieses richten wir uns für unser Rentnerdasein her. Darauf freuen wir uns. Wenn es soweit ist, werden wir mit unseren beiden Cockerspanieldackelmischlingen dort fest hinziehen. Noch pendeln wir von unserer Übergangswohnung am Bogensee immer hin und her.
Ich liebe die Natur und handarbeite gern.

Donnerstag, 28. März 2013

Audi zu Ostern

Mein kleiner Enkelsohn bekam diese Filzhausschuhe von mir zu Weinachten. Leider waren sie so knapp. Ich hatte die Schuhchen nochmal nass gemacht und gestreckt. Zu Ostern gibt es also Neue, hoffentlich Passende. 


Der Papa (mein Jüngster Sohn) hat einen Audi. Der Kleine quiekt auch schon los. "Audi ..." Also habe ich was draufgestickt, was den Kleinen animieren soll, die Schuh gern anzuziehen. Denn das ist bei ihm so eine Sache. Dabei hat er es immer mit den Bronchien.




Die Sohle habe ich extra gestrickt, kraus recht. Dann am Rand entlang Maschen aufgenommen und hoch gestrickt.  Entwurf ist wieder aus meinem Kopf,  ich hatte keine Anleitung.

Lasst es Euch gut gehen
Eure lykka

Freitag, 22. März 2013

Dritter 12tel Blick über meinen Gartenzaun und andere Geschichten

Mein dritter 12tel-Blick zum Fotoprojekt bei tabea.

Januar



Februar


März


Tja, hat sich nicht viel verändert. Kalt und Schnee immer noch bzw wieder, denn zwischendurch war es schon wärmer. Der Müll aus und um dem Haus ist weniger geworden. Denn wir haben uns einen Hänger gekauft. Hach - was ist der schön (ganzverliebtbininden). Das schafft doch ganz anders. Denn immer ein großes Auto mieten. Nee, das ist zu teuer auf die Dauer. 
Unser Insektenhotel ist fertig geworden. Bienenkasten ist in der Mitte. Bisschen aufräumen noch, dann eine Rankhilfe ran, damit es im Sommer noch schöner wird. Ob wohl die Bienen noch leben? Wir werden sehen. Wenn nicht - vielleicht kommen Neue.


Ich hatte tatsächlich schon angefangen an manchen Stellen umzubuddeln. Blumenzwiebeln hatte ich gesteckt. Denn ich hatte gelesen, dass dies durchaus im Januar/Februar noch möglich ist. Im Herbst hatten wir den Garten ja erst entdeckt. Dann der Kauf usw. Im Grundbuch stehen wir noch nicht drin. Das dauert. Aber geklärt ist alles. Den ollen Baumstumpf will ich auch noch ausgraben. Aber nu ist ja lauter Schnee wieder drauf. Doch irgendwann ja gewiss irgendwann muss er gehen.
  

Die Winterlinge und die Märzenbecher haben wir schon in unserem Garten entdeckt. Und nuuuu - der dicke Schnee!


Zu Hause in der weit entfernten Stadt war ich auch nicht untätig. Ich habe einiges ausgesät in Eierschalen. Macht sich prima. Hätte ich mehr Platz, hätte ich die Körner einzeln gesteckt. Das werden Alaska Schwarzkiefern, von der Aussaat, Keimung bis zum Wuchs.



Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind, als die Sprossen rauskamen.


Die schwarzäugige Susanne.



Der Trompetenbaum.


Die Vanillepflanzen. Die duften echt wie Vanille und blühen so schön lila. Gibt bestimmt einen schönen Kontrast zur gelben Susanne. Ich hoffe, das alle gut durchkommen, denn ideal ist die Zucht in der Wohnung wirklich nicht. Zu warm. Obwohl die Fensterbank kalt ist. Naja ein Versuch ist es wert!

Die 2. Blumenschlupfmütze für die andere Enkelin. Meine Tochter sagte, jeder aus der ganzen Stadt weiß, das die Mütze von der Oma ist, denn sie werden oft gefragt. Und das Mäusschen ist stolz wie Bolle.




Der Pullover für meine Enkelin sieht im Moment so aus. Ihr seht schon die kleine Dame steht total auf lila. Viele Dinge gibt es bei ihr in lila. Aber ob es so bleibt? Nein ich denke ich trenne wieder. Die Eulen sind nicht richtig. Der Baum geht mir zu weit raus. Doch das Muster gefällt mir gut. Ich lass mich überraschen. Es muss sich entwickeln, das ist bei allen Strickstücken bei mir so.


So der Bericht ist ziemlich lang geworden. Dafür bin ich selten hier. Also Erholung dann wieder bis zum nächsten Mal.

Lasst es Euch gut gehen 
Eure lykka






Samstag, 9. März 2013

Frühling oder Winter?

Meine neue Strickarbeit. Für die Geburtstage im Oktober von meinen 3 Enkeln. Soll mal ein Pullover werden. Aber ich glaube das muss ich noch ändern. Gefällt mir noch nicht. 



In unserem Garten blühen die Märzbecher. 


Auf dem Teich immer noch Eis.


Heimfahrt zurück in die Stadt. Das Schneetreiben wurde immer dichter und es war s..glatt.




In der Stadt.


Nun fängt der Winter an.


Schönen Sonntag wünsche ich Euch lykka

Mittwoch, 6. März 2013

Schnecke Rosalia auf der Spielerzählerlebnisdecke für Baby und Kind











Vor drei Jahren wurde meine Große schwanger. Ich hatte Ihr angeboten eine Ausfuhrgarnitur zu häkeln. Das wollte Sie nicht. Gut dachte ich, Die jungen Mädels wollen sowas eben nicht mehr. Doch dann fragte mich mein Töchting: Mutti kannst Du mir eine Babydecke stricken. Die sind so teuer. Ich wollte gerne reine (natürliche) Wolle. Bitte etwas größer.

STRICKEN???? Häkeln konnte ich ja, aber stricken?! Oh je. Schöne Bücher besorgt. Dann setzte ich mich hin und probierte.

Entwurf aus meinem Kopf. Superbingo reine Wolle. Aber feine kuschlige Qualität. Natürlich lila. 1,10 m x 1,30 m ist die Decke groß geworden. Sie ist eine Kombination aus Stricken, Häkeln und Sticken geworden. Das war meine erste Strickarbeit. Seitdem fummel ich mit den Nadeln und Wollfäden gerne was zusammen.
Ich dachte mir: das soll eine Spielerzählerlebnisdecke werden. Damit das Kleine Schauen und spielen und zotteln kann. Und Mama könnte sich eine Geschichte dazu ausdenken. Deshalb die kleine Fingerpuppe (Schnecke) "Rosalia" dazu. Das Fingerpüppchen kann dann in der Zauberblume festgebunden werden. Auf diese Weise hat man ein kleines Spielzeug dabei, wenn man unterwegs ist. Mich faszinieren nämlich die kleinen Häuserschnecken von je her.
























Diese Decke benutzt meine Enkelin noch heute sehr gern und kein Anderer (außer Papa, Mama, Oma, Opa) dürfen diese Decke benutzen.

Samstag, 2. März 2013

Blumenschlupfmütze Nr 1

Alle meine kleinen Enkelchen haben mit den Bronchien oder mit der Lunge oder mit den Ohren zu tun.  Kinder wollen es leicht und einfach zum Anziehen haben. Muttis Omas Papas und Opas wollen sie gut eingepackt haben. 
Diese Mütze strickte ich nach eigenem Entwurf für mein älteste Enkelin, Drei war sie da.
War das ein Fadenwirrwar, meine Güte. Eine Kombination von Strick-, Häkel- und Stickarbeit. Sehr beliebt bei meiner "Sarah". Erst ja nicht so sehr, aber als ihre kleine Freundin Lisa sagte, oh ist die schick. Da gewann die Mütze an Stellenwert und wurde geschleppt. Nun ist sie zu knapp. Mittlerweile ist die kleine Dame Vier ein Halb.











Schönes WOE Euch
Eure lykka