Montag, 22. April 2013

Vierter 12tel Blick

Ja schon ist es wieder soweit
für den 12tel Blick ist es Zeit

Fotoprojekt von

Blick über den Zaun. Das weiße Zeug ist endlich weg. 

4/12tel Blick 

1/12tel Blick
2/12tel Blick


3/12tel Blick


Am Gitter dort an der Schuppenmauer und über dem Schuppen soll eine Rose rankeln. Eine Baumrose: *Seagull* Eingepflanzt ist sie. Sie hat so schöne kleine Hagebutten. Die Blüten sind einfach und ungefüllt, wie eine Wildrose. Futter für Vögel und hübsch anzusehen ist sie. Duften soll sie auch.



Hinterm Haus am mittleren Birnbaum haben wir eine andere Baumrose gepflanzt. *Félicité-Perpétue*. Sie blüht gefüllt weißrosa.  Ich hoffe das alles so wird, wie es soll. Die Rosen wurden aus Wiesbaden nach Berlin gesendet, mit falscher Hausnummer, gingen zurück nach Wiesbaden, wieder nach Berlin und hatten nun helle Austriebe und ein paar dunkle Stellen.

Gepflanzt haben wir viel. Der Erdbeerrhabarber wurde schon im Februar gepflanzt. So kalt war es. Dem hat das eisige Wetter nicht gestört. Er treibt wunderbar aus und wir freuen uns auf ihn, wenn er groß ist. Ach ja und nun haben wir auch im Garten schon vorhandenen Rhabarber entdeckt. Mein Mann liebt den. Na da gibt es wohl eine Menge Rhabarberkuchen und eventuell Marmelade gemischt mit ... na Mal sehen.



Einer der drei Apfelbäume. Dieses Eisenrohr lag hier im Garten. Ziemlich schwer das Ding. Ich habe es nicht geschafft wegzuräumen.


Der Frosch hüpfte panisch auf dem Netz herum, als wir ankamen. Ich wollte den "retten". Mit dem Kescher wollte ich ihm den Weg erleichtern. Doch plötzlich passt doch der dicke Frosch durch die engen Maschen durch?! (staun) Na so was!



Blick in der Morgensonne von der anderen Seite des Hauses über den Teich. (Also der Teich wird irgendwann einmal auch ordentlicher hergerichtet. Erst einmal hat er ein neues Netz bekommen. Das alte war kaputt.) 




Das Leberblümchen haben wir gepflanzt. Ich habe es so gerne.


Das Tausendschön auch. Hübsch so in der Morgensonne.


Die Primeln waren schon hier sowie die Buschwindröschen. Wie habe ich mich über sie gefreut. Wie ihr seht ist da Reif drauf. Es war ordentlich kalt in dieser Nacht.

Das Bienengewächshaus steht zum Größten Teil noch. Leider. Das wird uns auch noch laaaaaaaaange beschäftigen. Die große Hängerkupplung und der Müll darunter haben es in sich. 
Auf dem unteren Bild blicke ich aus unserem Garten über die freie Fläche unseres Nachbarn über die Dorfstraße zum Kirchplatz hin. Hierherüber wollen wir den Blick auch frei lassen. Ist so schön.

Lasst es Euch gut gehen Eure lykka
(also mit dem Formatieren verliere ich noch alle meine Haare, zum waaaaaaahnsinnig werden) 
Gibt es hier keine Smili-Teufel?

Sonntag, 7. April 2013

Robinie


Ich bin ganz aufgeregt. Eben erst entdeckt Lieblingsbäume in Jahreszeitenbriefe. Deswegen nehme ich einen älteren Beitrag und füge ihn hinzu. Wunderschön finde ich das. Da möchte ich teilnehmen. Hier habe ich mich verlinkt. 

Ich liebe Bäume, je älter und knorriger um so mehr. Stellt Euch vor sie könnten reden! Was könnten sie uns alles erzählen. Raus gehen ins Grüne ist für mich  Kraft tanken. Diesen hatten wir auf einem Ausflug entdeckt. Gerne hätte ich den mitgenommen. Doch wohin. Er war auch nicht einverstanden.



gefunden  im Netz http://www.heilkraeuter.de/lexikon/robinie.htm
 Geschichtliches der Robinie 
Fossilien deuten darauf hin, dass vor etwa 30 Millionen Jahren (Miozän-Eozän) die Robinie auch in Europa zu finden war, vor einigen hundert Jahren war sie jedoch nur noch in Nordamerika heimisch.
Die Pflanze wurde von dem Gärtner Jean Robin Anfang de 17. Jahrhunderts aus Nordamerika nach Europa eingeführt. Über Frankreich und England verbreitete sich dieser Baum sehr schnell über ganz Europa und heute in fast allen Gärten dieser Welt.
Durch seine üppige Blütenpracht wurde sie zur Herstellung von Honig genutzt, das haltbare Holz für Werkzeuge und Möbel (Tropenholzersatz).
Da der Boden mit Stickstoff angereichert wird zur Düngung und wegen der starken Wurzeln als Erosionsschutz.
In einigen Gebieten ist dieser Baum zur Plage geworden und wird heute bekämpft.*









Mein Freund, der Baum

Mein Freund, der Baum, er winkt mit zarten Gesten
mir zu, ein stilles Stündchen unter Zweigen
mit ihm zu teilen, auch mit ihm zu schweigen.
Gedanken schweben lautlos zu den Ästen.

Im Schatten prüfe ich des Tages Sorgen,
der Rinde Schorfe kitzeln meinen Rücken.
Ein Zeichen wohl, ich sollte in das Morgen
mit Mut und Zuversicht gelassen blicken.

Ich spüre auch des Freundes Widerrede,
bedanke mich und lasse ein Versprechen
beim Geh‘n zurück. Nie solle eine Fehde
die stumme aber echte Freundschaft brechen.

© Ingo Baumgartner
Aus der Sammlung Pflanzen


Dienstag, 2. April 2013

Ronja und Festus



Heute möchte ich Euch etwas ganz anderes zeigen. Die Auswahl unserer beiden Familienmitglieder: Ronja und Festus. Vorgesehen war nur ein Hund.
Alle Geschwister zusammen. Sie können sich kaum aufrechthalten, sind nur müde. Wir bekamen einen Anruf, sie sind geboren. Auf Anfrage durften wir kommen.


Dieser kleine Kerl zog meinem Mann den Schnürsenkel auf. Überhaupt zeigte er kein bisschen Angst und war (ist) einfach nur süß. Den Namen Festus gaben wir ihm. Kennt Ihr noch die alte Serie, wo der Festus mit dem Doc immer stritt. Ich glaube der Name passt perfekt. Denn der kleine Kerl hat seinen eigenen Willen.


Kann ich mitkommen?


Das kleine Mädchen war für eine andere Familie vorgesehen.


Die zwei spielten von Anfang an am Liebsten mit einander.


Leider haben wir von der Mama nur diesen Schnappschuss. Aber es ist sehr gut eine Cockerspanieldame zu erkennen. Der Papa ist ein kleiner hellbrauner Hund, der durch den Gartenzaun geklettert war. Die Familie war im Urlaub und die Nachbarin sollte aufpassen. Wir vermuten das muss ein Dackel gewesen sein. 


Zu Hause angekommen. Das Telefon klingelte. Die andere Familie hat abgesagt. Sie wollen das kleine Mädchen nicht mehr. Die hatten die ganze Zeit nicht einmal nach ihr gesehen und immer irgendwelche fadenscheinigen Gründe angegeben, warum sie gerade wieder nicht konnten. Wir hatten die kleine Dame nämlich auch ins Herz geschlossen. Also fuhren wir wieder los und holten sie kurzentschlossen. Einen Namen hatte wir auch gleich für sie: Ronja. 




 Die Näpfe sind ja leer?!


Von Anfang an schliefen sie zusammen.



Das ist aus ihnen geworden.














Oh je, das ist mächtig gefährlich hier! Sehr unheimlich war ihnen das.


Ich bin so krank, guck mal!



Hilfe ich kann nicht runter da sind Ameisen!




Rennen, toben, springen, spielen, buddeln, raufen, schwimmen das ist ihre Welt.

Lasst es Euch gut gehen 
Eure lykka