Ich

Unsere Wahlheimat liegt am Stettiner Haff Nähe Anklam. Mein Mann und ich, hatten uns im Jahr 2013 ein altes Häuschen mit großem Garten gekauft. Dieses richten wir uns für unser Rentnerdasein her. Darauf freuen wir uns. Wenn es soweit ist, werden wir mit unseren beiden Cockerspanieldackelmischlingen dort fest hinziehen. Noch pendeln wir von unserer Übergangswohnung am Bogensee immer hin und her.
Ich liebe die Natur und handarbeite gern.

Donnerstag, 30. April 2015

12tel Blick April 2015


Mein 12tel Blick vom April. Schön grün ist es schon geworden. Den verlinke ich bei: Tabea. Dort seht er dann weitere 12tel Blicke.



Das rosa Dixi- Klo ist weg. Mit der Filmerei der "X-Filme" ging es dann ganz schnell. Sie drehten am Tage und in der Nacht. Schöne alte Autos fuhren hier rum. Der große schwarze Reichsadler saß hier oben und die Fahnen mit dem Hakenkreuz waren geflaggt. Gott sei Dank waren das nur die paar Tage. Nun ist von alledem nichts mehr zu sehen. Das ist auch besser so!

Die echte Polizei musste kommen, weil in der Nacht schwarz vermummte kamen und Scheiben einschlugen. Da wird es einem ordentlich mulmig.
Und deswegen ist es auch so wichtig, dass diese Anlage nicht in die falschen Hände kommt.

Gleich danach drehte die Filmproduktionsfirma: Wiedemann & Berg, im Häuser-Block der Wohnanlage am Bogensee, Szenen aus dem Dreiteiler: "Heute ist nicht aller Tage". Regie führt Christian Schwochow. Dazu habe ich keinen richtigen Link gefunden. Manche Schauspieler erwähnten, dass sie mitwirken werden.
Nun ist wieder Ruhe hier.
Die Anlage wird weiter vor sich hingammeln. Tja.

Also lasst es Euch gut gehen
bis bald 
Eure Lykka

Mittwoch, 29. April 2015

Ein Haselwurm lag in der Sonne bei den ehrwürdigen Greisen

Eine Blindschleiche drängelte sich hier ins Bild. Sie sonnte sich auf dem Weg. 
Die Blindschleiche ist keine kleine Schlange sondern eine langezogene Echse ohne Beine. Früher wurde sie auch Haselwurm genannt. Hört sich niedlich an.
Hier könnt Ihre mehr lesen. 
Die und ihre Freunde, wünschte ich mir als Bewohnerin in unserem Garten am Stettiner Haff, weil sie gerne Nacktschnecken frisst. Denn davon haben wir leider viel zu viel. Die Schnecken fressen mir die schönsten Blumen weg. 




Schaut Euch die alten Greise an. Schon abgestorben und immer noch so gigantisch. Das sind Eichen, da bin ich mir sicher. Die Eiche gilt in Deutschland als König der Bäume. Das kann ich auch gut nachvollziehen.
In der Hunderunde komme ich oft hier vorbei. Jedes Mal bin ich beeindruckt, wie Ehrfurcht's gebietend  sie dort stehen. Dann bedaure ich auch, sie nicht mehr in ihrer einstigen Pracht kennen gelernt zu haben.
Nun rauschen keine grünen Blätter mehr in ihren Kronen. Jetzt knabbern die Käfer an ihr herum und der Specht holt sich dann die Käfer. 
Die Eichen haben ein langes Leben hinter sich und könnten uns viel erzählen. 
Diesen Post verlinke ich jetzt hier: Jahreszeitenbriefe.   














Ich finde dieses Schwarzweißbild unglaublich aussagekräftig für diesen Baum. 


Bis bald.
Lasst es Euch gut gehen Eure Lykka