Ich

Unsere Wahlheimat liegt am Stettiner Haff Nähe Anklam. Mein Mann und ich, hatten uns im Jahr 2013 ein altes Häuschen mit großem Garten gekauft. Dieses richten wir uns für unser Rentnerdasein her. Darauf freuen wir uns. Wenn es soweit ist, werden wir mit unseren beiden Cockerspanieldackelmischlingen dort fest hinziehen. Noch pendeln wir von unserer Übergangswohnung am Bogensee immer hin und her.
Ich liebe die Natur und handarbeite gern.

Donnerstag, 30. Juli 2015

Zwölftel Blick Juli 2015

Mein Zwölftel Blick Juli 2015
Keine großartige Veränderung zu sehen. Irgendwo auf dem Gelände laufen Handwerker rum. Wenn irgendein Dach undicht ist, dann wird schon Mal Hand angelegt.
Der Sicherheitsdienst läuft regelmäßig mit finsterem Blick seine Runden ab.
 Aber sonst? Nichts.


Juni



Mai


April


März


Februar


Januar


Diesen Post werde ich bei Tabea verlinken. Dort werden immer mehr Zwölftel Blicke verlinkt. Nicht ohne Grund. So ein Jahresverlauf ist interessant. 

Mittwoch, 29. Juli 2015

Mein Freund der Baum von Schloss Mellenthin

Eigentlich wollten wir uns einen Tag lang auf Usedom entspannen. Einen schönen Spaziergang am Strand entlang mit den Hunden. 
Nun den Strand, an dem Hunde erlaubt sind, fanden wir nicht. Wir stopften zwei Mal irgendwelche Parkautomaten mit Geld voll. Aber der Strand war nicht zu sehen. Überall Strandkörbe und Strandkörbe und ... ärgerlich. Nichts für uns. Also weg hier. So!

Wir fuhren durch Felder, an Wäldern vorbei und kamen hierher nach Mellenthin. Das Auto stellten wir auf einen Parkplatz (ohne Gebühren). Na sowas!
Und: Herrlich hier. Eine Hochzeitsfeier war gerade im Gange. Deshalb liefen wir nur außen herum. Allein das hat sich schon sehr gelohnt. Einfach nur wunderschön, märchenhaft, exquisit! Hier kommen wir wieder her.


Das Wasserschloss Mellenthin ist ein Herrenhaus auf der Insel Usedom. Wer mehr davon wissen möchte *hier klick* oder *klick hier*

Kleiner Nebenweg zu einer Wiese hin. Wie eine kleine Allee. Das ist ja was für mich. Die Phantasie schlägt Purzelbäume.





Wieder zurück zum Schlossaussenrundgang. Weiter geht es entlang des Schlossgrabens.



Die Blutbuche im Schlossgarten - ein Traum. 









Während ich hier so rumknippste, wickelten unsere zwei Vierbeiner meinen Schatz ein.












Das Schloss ist rundherum mit alten Eichen gesäumt. Sehr beeindruckend. Nachhaltig.


Diesen Post verlinke ich hier bei Ghislana. Dort sind auch andere Posts über Bäume verlinkt. 

Dienstag, 21. Juli 2015

Die Suche nach einem Häuschen mit Garten

So fing das an, mit der Suche nach einem kleinen Häuschen für uns: 
 Wir wohnten in Berlin, ohne Garten, ohne Balkon in einer Dachwohnung mitten in der Stadt. Die Aussicht war gut. Doch irgendwie fühlten wir uns eingesperrt. Aufgewachsen bin ich auf dem Land. Durch Missstände im Leben wurde ich in die Stadt verschlagen. Immerhin blieb ich insgesamt 15 Jahre hier. Fort wollte ich schon lange. 2008 lernte ich meinen Schatz kennen. Durch die Arbeit meines Mannes wollten wir dann noch bis zur Rente bleiben. Aber nein es kam dann doch anders.

Ausblick von unserer berliner Wohnung. 



So kam es, dass uns unsere Wochenendausflüge dann gezielt auf die Suche nach einem Grundstück mit Häuschen führten. Ein altes sollte es sein. Alte Häuser haben Charakter, sie sind schön. Für uns schöner als neue. 
Oh ja, da gab es was zu sehen. Wir wollten gerne eine ruhige Lage.







Auf diesem Grundstück stand ein riesiger Strommast. Naja und das Dach sah auch nicht mehr gut aus.



Wichtig war uns ein schöner Garten, etwas größer, mit mindestens einem großen Baum darin. 








Abgesehen von dem Müll, war das Gelände ziemlich sumpfig. Für die Müllentsorgung hätten wir schon einige zweistellige Tausend Euronen benötigt. Außerdem stand dieses Haus auch direkt an einer ziemlich stark befahrenen Straße. 












So ging das weiter. Manchmal haben wir nur den Kopf geschüttelt, über das was in der Anzeige stand und über das was dann in der Realität vorhanden war und den Preis. 
   Schade ist das. Da stirbt ein Mensch und alles verfällt.
Das ganze Leben eines Menschen kann man darin erkennen, in den Dingen die da zurück bleiben. Mich hat das manchmal traurig berührt.

Dieses hier, war das erste Haus auf unseren Touren. Wir fanden das Mauerwerk ausgesprochen schön. Es war auch so hübsch gelegen, in Brudersdorf. Ein Dörfchen wie aus dem Bilderbuch. Hinter dem Garten befand sich der Dorfteich. Alle Häuser dort waren alte Häuser. Allerdings stand dieses Haus unter Denkmalschutz uu-uund hätte komplett abgerissen und neu aufgebaut werden müssen. Tja, so jung sind wir denn doch nicht mehr, dass wir den benötigten Kredit hätten abzahlen können. Schade. Oder auch besser so.





Dann irgendwann lernten wir dieses Häuschen kennen. Und das war es dann. 



12tel Blick September 2017: Langzeitblüher

Den 12tel Blick September 2017 schick ich zu Tabea . Die Aufnahme entstand am 17.09.2017.  16°C und hin und wieder leichter Sprühregen....