Ich

Unsere Wahlheimat liegt am Stettiner Haff Nähe Anklam. Mein Mann und ich, hatten uns im Jahr 2013 ein altes Häuschen mit großem Garten gekauft. Dieses richten wir uns für unser Rentnerdasein her. Darauf freuen wir uns. Wenn es soweit ist, werden wir mit unseren beiden Cockerspanieldackelmischlingen dort fest hinziehen. Noch pendeln wir von unserer Übergangswohnung am Bogensee immer hin und her.
Ich liebe die Natur und handarbeite gern.

Freitag, 9. September 2016

Mein Freund der Baum die Kiefern aus Österreich


Dieses Mal habe ich Aufnahmen aus meinem Fotoarchiv gewählt für die monatliche Fotoaktion bei Ghislana.
 Im Moment habe ich keinen Antrieb um Wanderungen zu unternehmen. 
Im Jahr 2011 waren wir in Österreich in Tirol im Urlaub. Daran erinnere ich mich gerne. Mitten im Mai fuhren wir dorthin. Als wir ankamen, war der Pass auf der Sylvretta gesperrt. Und es schneite dort. Die zwei hatten sich glatt erkältet, so dass wir zum Tierarzt mussten.


Zwei Tage später hatten wir bei einem Ausflug 30 °C, das war mir schon zu warm.


Vom Wildgehege Mathon aus, wanderten wir los in Richtung Berglisee.
Auf dieser Tour, die so schön durch den Wald verlief, fanden wir diese Prachtexemplare. Wahnsinnig beeindruckend. Wir waren richtig ergriffen von diesen beiden Giganten.





Sieht diese Kiefer nicht aus, als wollte sie meinen Mann umarmen.




Was mich immer wieder ins Staunen versetzt, sind ihre Wurzeln, die diese Bäume um die Felsen schlingen um Halt zu finden. Welch eine Kraft dahinter steckt.








Sind es nicht richtige Künstler!? So ein Überlebenswillen ist doch Beispielgebend. Über dem Stuibenfall wuchs diese Kiefer. Eigentlich ist kein Platz da um zu wachsen.  Und es geht doch.



Lasst es Euch gut gehen!
Bleibt gesund oder werdet!
Eure Lykka

Montag, 5. September 2016

Rispenhortensien und Pflaumenbäumchen im ZwölftelBlick August 2016


August. Das Jahr hat schon wieder acht Monate hinter sich. Am Tag der Aufnahme hatten wir 28 °C. 
Morgens ist der Himmel noch diesig. Es sind keine Regenwolken, nur die Feuchtigkeit aus den Wiesen steigt hoch. Im Laufe des Tages klart es auf und die Sonne kommt durch.  Die ersten Äpfel in unserem Garten sind reif. Klein sind sie. Dafür aber viele und sie schmecken trotzdem. Mein ZwölftelBlick (den verlinke ich wie immer bei Tabea) hat sich etwas verändert. 
Ein Pflaumenbäumchen steht jetzt hier im Vordergrund. Zwetschge"Jojo". Scharkaresistent soll sie sein. Wir mögen sie, wenn sie noch fest und leicht grün sind. Für unsere zukünftige Sitzecke brauchen wir Schatten und ein paar Pflaumen zum naschen und für Kuchen kommt uns da gerade recht. 
Meine Mama hatte damals noch Pflaumenmus gekocht. Drei Stunden lang mit der Küchenhexe. War das eine Wärme in der Küche. 
Zum Vergleich hier noch Mal das Juli-Bild. 

 Das soll einmal die Sitzecke werden. Wir wollen eine kleine Ruine bauen, mit fester Stellfläche für Tisch und Stühle.
Die Blutbuche macht mir Sorgen. Die eine Hälfte ist trocken. Hoffentlich schafft sie es. 
Auf Hortensien wollte ich bis zum Einzug in dieses Häuschen komplett verzichten, weil niemand da ist, sie zu gießen. Wir sind nur Wochenende (auch längst nicht jedes) vor Ort. Jetzt sind sie doch mit mir durchgegangen. Ja ich weiß, das war unvernünftig. Was soll's. Immer nur vernünftig sein, ist auf die Dauer nicht auszuhalten. Nun haben zwei Rispenhortensien bei uns Einzug gehalten.
Einmal habe ich die "Unique" . . .
 . . . und noch die "Limelight" gepflanzt. Nun hoffe ich sie bleiben am Leben, wachsen und gedeihen.

Dieses Beet muss ohne Frage völlig umgekrempelt werden. Na ich bin selber gespannt. Ideen habe ich jede Menge. 

Die Rosen (Name unbekannt) haben sich prächtig entwickelt. Sie blühen von Juni an. So tolle Farben. Ich liebe sie. Aber sie müssen ergänzt werden mit weißen und gelben Buschrosen, damit ich einen schönen Übergang von rosa auf orange hinbekomme.


 Die Ringelblume bildet eine feine Farbergänzung zum Orange. Doch nächstes Jahr kommen sie nicht mehr ins Rosenbeet. Sie leiden jedes Jahr so stark an Mehltau.
Dieses Habichtskraut (oder?) wächst auf der Wiese. Wieder gelborange. Ja gefällt mir eben gut. Ich mag es bunt. Bunt ist Leben.
Leben ist schön und kostbar. Manchmal ist es auch schwer. 
Ein Admiral sonnte sich auf dem neuen Fenster an der Veranda.

Lasst es Euch gut gehen. Bleibt gesund oder werdet! 
(Bei mir kommen jetzt noch zwölf kleinere Chemositzungen. Die Großen habe ich überstanden.)
Eure Lykka